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Die brennende Stadt

Helmut J. Kislinger

Die brennende Stadt

Ennsthaler

Helmut Kislinger, geboren 1929, war Hitlerjunge und meldete sich 15-jährig freiwillig zum Dienst im Volkssturm. Zur Zeit der Bombardierung Dresdens befand er sich zu Ausbildungszwecken in der Garnison nördlich der Stadt und wurde mit seinen Kameraden zum Hilfseinsatz in der zerstörten Stadt herangezogen. Nach dem Zusammenbruch der Nazidiktatur erkannte er, wie sehr er von der Propaganda beeinflusst worden war, und wurde zum leidenschaftlichen Verfechter von Demokratie und Frieden. Mit seinen Büchern warnt er die heutige Jugend vor autoritären Ideologien.

Kommentar der Redaktion: Die Zeitzeugen werden immer weniger und da ist es wichtig dass man sich zu Wort meldet. Ich habe nur leider die Befürchtung, dass dieses Buch zu wenig gelesen wird. Unsere Jugend liest kaum noch.

Das Buch lässt uns eintauchen in die Bombardierung Dresdens und den Wahnsinn des Krieges. Wer dieses Buch gelesen hat sollte sich glücklich schätzen, dass man einer Generation angehört die im Frieden groß geworden ist.

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