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Bettgeschichten

Karin Feuerstein Praßer

Bettgeschichten - Schlafzimmergeheimnisse aus fünf Jahrhunderten

Theiss

Der reife Goethe musste sein Bett öfters reparieren lassen nachdem er die 23-jährige Christiane Vulpius kennengelernt hatte: »Bett beschlagen, sechs Paar zerbrochene Bänder dazu mit Nägeln ... ein neu gebrochenes Bett beschlagen zum Unterschieben ...«, weist die Rechnung des Schreiners aus. Friedrich der Große pflegte sein Bett mit seinen Hunden zu teilen italienischen Windspielen. Bettgeschichten blickt durch das Schlüsselloch ins Schlafzimmer von Berühmtheiten und enthüllt Aspekte von ihnen, die die Geschichtsbücher nicht nennen. Amüsante, erstaunliche und unbekannte Geschichten von Abaelard und Heloise über August den Starken bis Lola Montez, die eine kleine Kulturgeschichte des Bettes ergeben und davon erzählen, was man im Schlafzimmer so alles finden kann: Lust und Leidenschaft, Einsamkeit und Melancholie oder schlicht Ruhe und Erholung.

Kommentar der Redaktion: Welche erotischen Geheimnisse hatte unsere Geschichte. Zu was wurden Betten genutzt? Dieses Buch bietet eine verblüffende Anzahl von Geschichten. So macht Geschichtsunterricht Spaß. Weit ab vom langweiligen Zahlen auswendig lernen, wird hier Geschichte erlebbar. Der alte Goethe war wohl ein echter Freund der körperlichen Liebe. Das Buch wartet mit unterhaltsamen Geschichten auf. Das Buch ist seinen Anschaffungspreis von knapp 25 Euro auf jeden Fall wert.

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